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Was ist ein Gebet? Verschoben nach Richtiges Beten

 

Bestandsaufnahme

Es ist sicher schwierig, etwas zu tun, um Deutschland vor dem Untergang zu retten. Aber es ist natürlich falsch, gar nichts zu tun und sich auch nicht dafür zu interessieren, was man tun könnte. Selbst der eigene Schutz scheint den meisten völlig egal zu sein. Viele Besorgte, die versuchen, Diskussionen anzustoßen, um die „Schlafschafe“ aufzuwecken und wenigsten anzuregen, Vorkehrungen für sich und ihre Familien zu treffen, stoßen auf taube Ohren und werden sogar als Verschwörungstheoretiker verunglimpft. Da kann dem einen oder anderen schon die Puste ausgehen und er kapituliert. Man kann schließlich niemanden zu seinem Glück zwingen. Selbst Freundschaften und Familienbande fallen der Ignoranz zum Opfer.

 

Die Nationalhymne hat Recht, wenn es heißt Einigkeit und Recht und Freiheit …. danach lasst uns alle strebenWas man bereits hat, danach muss man nicht mehr streben. Die Einigkeit unter den Deutschen hat es noch nie gegeben, das Recht ist jetzt vollständig aufgelöst und die Freiheit versinkt in totaler Überwachung. Und keine Sau interessiert es, um es grob auszudrücken. Da hängt ein jeder an seinem letzten Rest Vermögen, Besitz und Job, falls er noch einen hat und merkt nicht, wie trügerisch die Materie ist, denn sie ist dabei, sich zusammen mit Deutschland aufzulösen. Da bleibt dann nichts als das nackte Leben. Dann ist es zu spät, noch etwas zu arrangieren, um aus dem Chaos auszusteigen. Wer es tut, bevor es zu spät ist und das sinkende Schiff verlässt, wird meistens noch beschimpft, von der anderen Gruppe der Besorgten. Die haben aber auch keine andere Alternative zur Lösung beizutragen, als „spazieren“ zu gehen und sich von linken Chaoten das Fell versohlen zu lassen. Proteste können zwar verändern, aber nur andere Kulissen und neue Puppenspieler auf die Bühne bringen. Die Handlung bleibt dieselbe.

Alle Revolutionen sind von ganz oben finanziell unterstützt, wenn nicht sogar geplant worden. Das Volk, die nützlichen Idioten, fallen immer wieder darauf rein. Bitte seht mir Verallgemeinerungen nach. Nützliche Idioten sind es nur für die Regierenden. Es gibt immer Menschen, die zu tieferen Einsichten fähig sind und sich nicht instrumentalisieren lassen.

 

Man muss wirklich seinen Horizont über den eigenen Tellerrand hinaus erweitern, um das Ganze zu sehen. Das setzt natürlich einen wachen Geist und ein totales Umdenken voraus. Was an Informationen von offiziellen Quellen herausgegeben wird, ist zu hinterfragen oder am besten vollständig zu ignorieren. Das ist aber bei weitem nicht genug. Ein großer Teil der Bevölkerung ist bereits an dieser Stelle angelangt, hat aber keinen wirksamen Plan, wie weiter vorzugehen ist. Da wird überall geschrien „Merkel muss weg“. Und was passiert, wenn sie wirklich weg ist? Nichts, rein gar nichts. Da wird eine andere Marionette installiert. Wenn ein Herr Schäfer und andere jeden Tag aufzählen, was in diesem „Staat“ faul ist, dann wird das System weiter wunderbar mit Energie versorgt. Es liest sich so, als könnten diese Besorgten gar nicht erwarten, dass der Bürgerkrieg endlich losgeht. Eine andere Lösung können sie sich nicht vorstellen. Ich möchte an dieser Stelle auf die 108. Tagesenergie von Alexander Wagandt und jo Conrad hinweisen, besonders ab Minute 1:53 https://www.youtube.com/watch?v=uWdTcgYRtN8 Ich zitiere Alexander: unsere Macht liegt darin begründet, dass wir die Energielieferanten sind… (eigentlich muss es heißen deren Macht) Aber interessant wird es schon ab Minute 56, wo das System anhand des Wahlergebnisses erklärt wird. Wer glaubt, durch Wahlen oder Proteste könnte etwas zum Besseren verändert werden, lebt in einer Wunschwelt, die mit der Realität nichts zu tun hat.
Denen die Energie entziehen, die uns versklaven. Wie geht das denn, werden jetzt viele fragen. Das habe ich schon in meinem ebook Planet der ‚Gottlosen‘ erklärt, als die „Flüchtlingsinvasion“ noch in weiter Ferne lag. Dieses Buch war noch nie so aktuell wie jetzt. Denn es gibt nur diese eine Lösung, alle anderen funktionieren nicht, die Geschichte zeigt es.
Vielleicht ist der ‚Point of no Return‘ schon überschritten, denn weiter schlafen ist ja bequemer als aufzuwachen. Jeder kann sich aber schützen und sollte es auch tun. Wer die Schutzmaßnahmen anwendet, die das Universum zur Verfügung stellt, muss kein Geld für zweifelhafte und teure Sicherheitstechnik ausgeben. Das Schutzbuch ist die beste und preiswerteste Investition.

 

 

Das System stellt sich zur Wahl

Die meisten Menschen stellen das bestehende System, in dem man Parteien und Kandidaten wählen darf und was sich Demokratie nennt, nicht in Frage. Jeder der dieses System wählt, indem er seine Stimme abgibt, egal welcher Partei, egal ob ungültig oder gültig, jeder, wirklich jeder ist verantwortlich für das, was dann geschieht.

Wählen ist mein Auftrag an das System, für mich zu handeln. Damit gebe ich meine eigene Souveränität ab und mache mich quasi handlungsunfähig. Da die meisten Menschen sich gar nichts anderes vorstellen können, glauben sie natürlich, dass eine Regierung und die dazu gehörige Verwaltung notwendig ist. Das ist die Einwilligung zur Versklavung.

 

Einige andere Wahrheitssucher erkennen ebenfalls, dass Wahlen nichts ändern, genau so wenig, wie Verklagen der Verantwortlichen nichts ändern kann mangels neutraler Gerichte. Ändern kann nur ein vollkommen neues System etwas. Dieses System wird nicht durch Gewalt herbei gezaubert werden können, sondern nur durch spirituelles Erwachen. Revolutionen sind gekommen und gegangen, geändert hat sich nichts, jedenfalls nicht zum Besseren. Wir stehen kurz vor der endgültigen Versklavung aus der es dann kein Zurück mehr geben kann, weil jeder mit dem Chip wie mit einer Kette am System der Sklaventreiber angekettet ist. Einige Aufgewachte sagen, dass die Mächtigen und ihre Vasallen Satan dienen. Wenn das stimmt, dann müssen wir uns nur der anderen Seite zuwenden und unsere göttliche Macht als Schöpfer beanspruchen indem wir spirituell erwachen und unser Bewusstsein erweitern. Wie das geht, habe ich in dem ebook Planet der Gottlosen erklärt. Gott ist bisher nicht sehr populär, weil Religionen und Kirche ein falsches Bild von Gott verbreiten um uns klein und gefügig als schuldige Sünder hinzustellen. Mein Buch zeigt ein anderes Bild von Gott und besonders vom Menschen. Einen Menschen, der durch Beanspruchung seines göttlichen Schöpferpotentials alle Möglichkeiten erhält, diesen Planeten in ein Paradies zu verwandeln. Es ist höchste Zeit.

Ich wünsche Ihnen ein glückliches, gesundes und langes Leben. Wenn Sie Hilfestellung dafür benötigen, lesen Sie meine Schriften oder die Bücher anderer „Wissender“. Wenn Sie persönlichen Rat möchten, benutzen Sie dafür das Formular Kontakt/Lebenshilfe.

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Das Leben ist einfach – Vom Opfer zum Schöpfer

Wenn Ihr Leben noch nicht einfach ist, haben Sie sich vermutlich unnötige Lasten aufgebürdet und ungünstige Entscheidungen getroffen. Wahrscheinlich auch anstehende Veränderungen in Ihrem Leben ignoriert. Vielleicht sind Sie sogar ernstlich erkrankt. Das muss nicht sein. Dazu sind Sie nicht in diese Welt gekommen.

Sie sind hier, um zu lernen, wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen, auch wenn Sie mit einer schweren Bürde aus ungeklärtem Karma hier angekommen sind. Dazu später mehr. Sie sind hier, ihre Talente den Menschen zu schenken und dafür auf wunderbare göttliche Weise belohnt zu werden. Sie sind hier, um genau den Platz einzunehmen, den Sie sich mit ihrem Lebensplan ausgesucht haben. Sie sind hier, um sich Ihres Lebens zu freuen.

Jetzt werden Sie vielleicht fragen, woher soll ich denn wissen, welchen Platz ich wo einnehmen soll und was mein Lebensplan ist. So schwer ist es gar nicht. Sie bekommen ständig Hinweise über Ihre nächsten Schritte, die Sie machen sollen. Diese können von überall herkommen, aber die aus Ihrer Seele kommen, müssen Sie immer befolgen.

Heute haben wir eine neue Zeitqualität. Alles geschieht schneller. Wo früher nicht mal ein Leben gereicht hat, um seine Lebensaufgabe zu erfüllen, können wir heute viele Aufgaben erledigen und uns entsprechend schneller weiter entwickeln. Tun wir das nicht, blockieren wir die Lebenseneregie und werden krank. Das gilt für alle Lebensbereiche, Beruf, Freizeit, Beziehungen. Alles was keine Energie mehr bewegt, ist aufzugeben. Dazu bekommen wir genügend Hinweise von unserer Seele. Es bedarf nur, den Fokus vom Außen auf das Innere zu richten. Die Innere Stimme oder das Bauchgefühl ist das Sprachrohr der Seele.

Wenn Sie Ihre Macht nicht beanspruchen, wer hat sie dann? Wenn Ihnen etwas fehlt, dann wird das Fehlende von Außen besetzt. Denn alles ist Energie und da gibt es keine Leere. Wenn Sie voll und ganz bei sich selbst sind, kann Ihre Energie nicht von Außen besetzt werden.

Das Leben ist eine heilige Möglichkeit sich zu entwickeln, ja, es ist sogar eine Verpflichtung. Wenn Sie es nicht tun, haben Sie Ihr Lebensziel nicht erreicht und Ihr Leben war vergeudete Zeit. Erkennen Sie Ihre Göttlichkeit und nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand. Erkennen Sie die Wahrheit, auch über sich selbst. Verwirklichen Sie Ihr Potenzial zum Segen Ihrer Mitmenschen. Dann ziehen Sie Glück, Freude, Frieden und Gesundheit an. Ein geistiges Gesetz besagt, „das was von dir ausgeht, kommt zu dir zurück“. Das betrifft nicht nur Handlungen Ihren Mitmenschen gegenüber sondern auch Ihre Gedanken und Überzeugungen. Denken und tun Sie nur Gutes, dann kommt das Gute mit Macht zu Ihnen.

Für alle Probleme gibt es Lösungen. Wenn Sie die Lösung im Außen nicht finden, bitten Sie Gott um die Lösung. Das können Sie mit folgender Affirmation tun:

Ich bin eins mit Gott. Gott weiß alles, also weiß ich auch alles. Gott bringt das Wissen, das ich gerade benötige, aus der Schatzkammer meines Unterbewusstseins in mein Tagesbewusstsein. Gott führt mich, das Richtige zu tun“.

 

Wer nicht heilt, kann nicht Recht haben

Die Schöpfung hat keine Ärzte vorgesehen, weil die Natur sich selbst helfen kann.“ Peter C Gøtzsche

Es gibt immer noch Menschen, die einen unerschütterlichen Glauben an die Schulmedizin haben. Sie glauben auch ihrem Arzt, dass er alles tut, um sie wieder gesund zu machen. Und das sind nicht nur einige, sondern die überwältigende Mehrheit.

Wie sieht die Realität denn aus? Wieviele Kranke sind nach der schulmedizinischen ärztlichen Behandlung wieder geheilt von ihrem Leiden?

Ich möchte Ihnen nur einen Fall schildern aus meiner früheren Tätigkeit als Heiler. Da kam ein Herr zu mir, 74 Jahre alt, nachdem er einen langen Leidensweg bei der Schulmedizin hinter sich hatte. Er war vier- oder fünfmal operiert und jedesmal ging es ihm schlechter. Woran er operiert war, tut nichts zur Sache, denn jede Operation ist aus spiritueller ganzheitlicher Sicht Körperverletzung und unnötig, wenige lebensgefährliche Verletzungen ausgenommen, die einen operativen Eingriff erfordern. Dieser Herr „musste“ 14! verschiedene Pillen täglich einnehmen, um die Schäden der Operationen ein wenig erträglicher zu machen. Ich frage mich, ob der Arzt denn wissen konnte, was die Wirkung der Medikamente untereinander war, welche neuen, evtl. noch gefährlicheren chemischen Verbindungen da entstehen. Diesen Arzt als skrupellos zu bezeichnen, ist sicher nicht verkehrt, denn ein bisschen Nützliches für seinen Beruf muss er ja auf der Uni doch gelernt haben. Ich füge hier ein Foto der Medikamente bei.JENOPTIK DIGITAL CAMERA

Dass der  Patient dabei zusätzlich geschädigt wurde, liegt auf der Hand. Nun war dieser Mann nicht dumm, denn er war ein hoher Beamter gewesen. Vielleicht gerade deshalb vertraute er dem System so lange, welches er sein berufliches Leben lang nach Außen vertreten hatte. Aber zum Glück vertraute er nicht so lange, bis es ihn umbrachte. Ich hatte viel Aufklärungsarbeit mit ihm und nach und nach konnte er seine Medikamente absetzen, was ich kinesiologisch ermittelte. Später hörte ich, dass es ihm immer besser ging. Wer soweit von der Schulmedizin geschädigt ist, kann nie mehr 100%ig geheilt werden, dazu müssen alle Organe noch vorhanden sein. Zwar ist es heute dank russischer Forschung schon möglich, operativ entfernte Organe wieder herzustellen, aber das ist ein anderes Thema.

Geheilt bedeutet, dass diese Kankheit in Zukunft bis zum natürlichen Lebensende nicht mehr auftritt. In er Schulmedizin gilt eine Überlebensrate von 5 Jahren als geheilt. Dann darf der Kranke als geheilt sterben. Dass der Krebs wieder ausgebrochen ist, ist dann eben eine neue Krankheit. Es ist ja unzweifelhaft, dass die Schulmedizin keine Krankheiten behandelt, sondern ausschließlich Symptome. Ganzheitlich gesehen, gibt es gar keine Krankheiten, denn Symptome werden irrtümlich als Krankheiten gedeutet, obwohl sie nur Botschaften sind, mit denen der Körper auf ein Fehlverhalten aufmerksam macht. Die meisten Gläubigen der Schulmedizin sind durch ärztliche Behandlungen bis zu ihrem Lebensende von der Heilung abgeschnitten, falls sie sich in der Zwischenzeit nicht effektiveren und gesünderen Heilungsmethoden zugewendet haben. Dabei kann es ihnen auch relativ gut gehen, bis sie durch die ständige Einnahme von Medikamenten soweit vergiftet sind, dass sie ein frühes Ende erwartet.

Vielleicht möchten Sie mich noch fragen, warum denn die Schulmedizin so verheerende Ergebnisse bei der Heilung vorzuweisen hat. Die Antwort kann ich Ihnen geben. Wir haben es bei der Schulmedizin mit einem Wirtschaftsmarkt zu tun, in dem Heilung nicht gewollt ist. Ja, sogar mit allen Mitteln verhindert wird, indem alternative Heilmethoden und -mittel teilweise schon verboten werden. Selbst Politikmarionetten geben das zu. Seehofer sagte in einem Fernsehinterview, dass die Pharmalobby die Gesundheitspolitik bestimmt. Alle, die regieren oder sonst bestimmen, sind gekauft. Und es schert sie inzwischen schon einen Dreck, ob wir es wissen oder nicht. Sie fühlen sich so sicher. Aber das wird bald ein Ende haben, weil sie zu weit gegangen sind. Hier noch ein Beweis aus dem Deutschen Ärzteblatt:

Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. „

Nachzulesen hier bei Punkt 11 des Aufsatzes:(http://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle)

Hüte sich jeder, die Praxis eines Arztes zu betreten. Der Doc wird solange suchen, bis er was gefunden hat, um sein Geldsäckel zu füllen und Sie in das Heer der chronisch Kranken zu rekrutieren. Vertrauen Sie Ihrem Körper, der intelligenter ist, als alle Ärzte der Welt, und tun Sie ihm den Gefallen, ihn nicht mehr mit degenierter und vergifteter Nahrung und Getränken zu quälen. Vergessen Sie Ihren Geist und die Psyche nicht. Entscheiden Sie glücklich zu sein, dann sind Sie auch gesund. Wenn das nicht gleich gelingt, arbeiten Sie daran und trennen Sie sich von Allem, was sie belastet. Dazu brauchen Sie keinen Psychiater; der gehört zur selben Kaste der schädlichen Weißkittel, auch wenn er in Zivil daherkommt. Ich wünsche Ihnen ein glückliches, gesundes und langes Leben. Wenn Sie Hilfestellung dafür benötigen, lesen Sie meine Schriften oder die Bücher anderer „Wissender“. Wenn Sie persönlichen Rat möchten, benutzen Sie dafür das Formular Kontakt/Lebenshilfe.

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Prophezeiungen und Vorhersagen

Seit den Anfängen der Zivilisation versucht der Mensch, die Zukunft vorherzusagen. So hatten Herrscher in fast allen Kulturen persönliche Astrologen, Wahrsager und Propheten. Auch heute noch lassen sich Mächtige, aber auch gewöhnliche Bürger gerne die Zukunft vorher sagen.

Was versteht man eigentlich unter einer Prophezeiung und was ist eine Vorhersage?

Prophezeiungen sind meist das Ergebnis seherischer Fähigkeiten, auch mediale Fähigkeiten genannt, während Vorhersagen sich auf die Analyse eines gegenwärtigen Trends auf Verstandesebene beziehen. Das soll hier aber nicht Thema sein. Soviel sei angemerkt, dass die Fehlerquote bei Beiden in etwa gleich groß ist.

Da im endlosen Datenspeicher des allmächtigen Schöpfergeistes keine lineare Zeit existiert, sind nicht nur alle Ereignisse von Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch von der Zukunft gespeichert. Die Sache hat nur einen Haken, eigentlich zwei. Der eine Haken ist der freie Wille des Menschen und der andere die unendliche Menge von Möglichkeiten, die für die Zukunft zur Auswahl bereit gestellt sind. Ich will die Fähigkeiten eines Sehers oder Propheten nicht anzweifeln, denn sie sind eine Tatsache. Aber was der Seher für eine bestimmte Zeitspanne in einem bestimmten Land oder Gebiet voraussieht, ist eben nur eine von den unendlichen Möglichkeiten. Da ist es schon fast ein Wunder, sollte eine Prophezeiung tatsächlich eintreffen. Jetzt kommt aber eine zweite Kraft ins Spiel. Das ist der Glaube. Je bekannter eine Prophezeiung ist und je mehr Menschen daran glauben, umso größer ist die Möglichkeit, dass sie tatsächlich eintrifft. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit, die wir durch unseren Glauben auf ein Ereignis richten, auch wenn es nur als eine von vielen Möglichkeiten existiert. Ein Glaube hat ungeahnte Kraft und versorgt diese Prophezeiung mit einer Energiemenge, die zur Verwirklichung führen kann. Glaube versetzt bekanntlich Berge. Das beruht auf einem Schöpfungsprinzip. Alles ist zuerst im feinstofflichen Bereich als Möglichkeit vorhanden, wie eben die Ereignisse, die der Seher aufgespürt hat. Damit diese sich materialisieren, also konkret in der Dreidimensionalität in Erscheinung treten können, bedarf es einer bestimmten Menge an gleicher Schwingung/Energie/Information. Diese wird mit dem Glauben einer großen Anzahl von Menschen übertragen. Dir geschieht wie du glaubst, so heißt dieses spirituelle Schöpfungsgesetz. Es gilt auch auf individueller Ebene, wie ich in meinen verschiedenen Publikationen ausgeführt habe.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, dass Prophezeiungen sich erfüllen. Nämlich, wenn sie den Herrschenden ins Konzept passen. Und das ist sogar sehr wahrscheinlich. Wie sollte sich sonst eine Prophezeiung erfüllen, wenn für ein und dieselbe Zeit und denselben Ort unendlich viele Möglichkeiten gegeben sind. Da Prophezeiungen in der Regel nur Katastrophen und andere negative Ereignisse und Entwicklungen voraussagen, kann davon ausgegangen werden, dass diese von den Herrschenden absichtlich herbeigführt werden. Wie sonst ist es zu erklären, dass George Orwell schon 1948 wusste, wie wir heute überwacht und versklavt werden. Auch Alois Irlmeier hat eine enorme Trefferquote mit seinen Sehungen.

Die älteren Prophezeiungen biblischer Überlieferungen sehen für dieses Jahr sogar den Weltuntergang voraus. Dazu passt eine Meldung, dass es eine Kollision der Erde mit einem anderen Planeten geben könnte, der sich angeblich auf Kollisionskurs mit unserem Planeten befindet. Zum Glück sind Prophezeiungen nichts weiter als Möglichkeiten aus einer unendlichen Auswahl. Wir sollten sie nicht zu ernst nehmen und vor allem ihnen nicht noch verstärkte Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Ich wünsche Ihnen ein glückliches, gesundes und langes Leben. Wenn Sie Hilfestellung dafür benötigen, lesen Sie meine Schriften oder die Bücher anderer „Wissender“. Sie können sich auch von mir beraten lassen, insbesondere in gesundheitlichen Fragen, denn das ist mein Spezialgebiet. Dazu benutzen Sie bitte das Formular unter Kontakt/Lebenshilfe.

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Ihr Lothar Schalkowski

Kann Satanismus geheilt werden?

Satanismus ist eine Geisteskrankheit, die bewirkt, dass der Betroffene seine Seele dem Teufel verkauft, gegen einen kurzfristigen Vorteil. Kurzfristig deshalb, weil der Vorteil spätestens nach dem physischen Ableben in ein grauenvolles Leiden verwandelt wird. Und das kann Äonen dauern, von dessen Zeitlänge wir keine Vorstellung haben.

Einige Quellen machen uns weis, dass der Teufel nur eine Erfindung der katholischen Kirche ist. Das mag durchaus stimmen. Die Gründe leuchten auch ein. ‚Tuet Buße, damit ihr nicht in der Verdammnis oder im Fegefeuer schmort. Ihr seid kleine Sünder und wenn ihr nicht euren Tribut zahlt, seid ihr verloren‘. So hat die Kirche ihre Macht durch Angstmache und Strafe gefestigt und ist durch Raubzüge zur reichsten Organisation im späten Mittelalter aufgestiegen. Auch heute noch gehört der Vatikan zu denen, die ganz oben in der Liste der Superreichen rangieren. Hier fehlt allerdings der genaue Überblick, weil alle Statistiken sich mehr oder weniger auf nicht verifizierbare Quellen berufen. Ab einer gewissen Reichtumsgrenze stößt die Nachforschung auf unüberwindbare Hindernisse. Man kann zwar in etwa schätzen, wie reich die Queen und die Windsors sind, aber wie will man all die Besitztümer bewerten, allein der Landbesitz soll 180000 qkm betragen. Lassen wir die Reichen reich sein, aber weigern wir uns in Zukunft, uns weiter verarmen zu lassen.

Selbst wenn es den Teufel real nicht gibt, so erschafft die Entscheidung für das Böse einen imaginären Begriff, den wir Teufel oder Satan nennen.

Sind nun alle Superreichen durch Verkaufen der Seele an den Teufel reich geworden? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Ein wichtiges Indiz ist die Art, wie sie ihren Reichtum einsetzen. Tun sie Gutes oder schaden sie den Menschen damit? Manche schaden den Menschen im Gewand eines Samariters. Sie täuschen die unwissenden Massen und preisen Verderben als Segnungen an. Täuschung ist das Werkzeug des großen Verführers und es ist nicht ausgeschlossen, dass er im Gewande eines Gottes daherkommt. Es gibt aber nur einen Gott und der ist leicht zu erkennen, denn er kommt in Liebe. Alle anderen Götter kommen mit Feuer, Schwertern und Äxten und sind verkleidete Teufel. Sie wollen die Erde und ihre Bewohner untertan machen, ausbeuten und ermorden, wenn diese sich weigern, ihnen zu dienen.

Wie kann diese Krankheit geheilt werden? Es gibt zwei Möglichkeiten. Die eine ist die Umkehr eines Jeden, der von dieser Krankheit befallen ist. Umkehr zum wahren Gott durch Liebe.

Die andere ist der kollektive Bewusstseinswandel, der den Verführten die Energie entziehen wird und sie wie eine Pflanze eingehen lässt, die kein Wasser mehr bekommt.

Liebe Finanzelite! Banksters aller Coleur! Jünger Satans in Wirtschaft, Politik und Medien! Welche der zwei Möglichkeiten bevorzugt Ihr, denn so kann und wird es nicht weitergehen. Die erste Möglichkeit bietet euch die Chance zur Rettung. Es ist aber höchste Zeit, denn die zweite Möglichkeit wird gerade umgesetzt. Warum wollt ihr uns immer noch belügen? Warum wollt Ihr immer noch mehr Geld von uns? Ihr könnt es doch nicht essen, wenn ihr den Planeten vernichtet habt und alles Essbare vergiftet ist. Vielleicht verkriecht ihr euch dann unter die Erde oder lasst euch mit einem Raumschiff hinter den Mond schießen. Und was dann? Dann werdet ihr sehen, wer euer Gott ist. Denn er lacht sich höhnisch in seinen Klumpfuß. Nutzt also die Chance zur Umkehr. Das Ebook „Planet der ‚Gottlosen‘ “ ist eine gute Hilfe dafür.

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Das Ende vom Paradies

Als Gott die Erde gemacht hatte und alles was da kreucht und fleucht, kratzte er sich am Kopf und dachte: „Ich sollte auch noch jemanden machen, der mir ähnlich ist.“ So schuf er Adam nach seinem Bilde und setzte ihn in den Garten Eden. Das war so eine Art Schlaraffenland, wo man nichts tun musste und trotzdem alles hatte, was man zum Leben brauchte. Also so ein Vorläufer unseres heutigen Sozialsystems. Bloß dass es da niemand gab, der einen mit blöden Gesetzen und bürokratischen Verordnungen das Leben zur Hölle machte. Nur der Alte selbst schaute ab und zu mal vorbei, um nach dem Rechten zu sehen. Und schön warm war es da auch immer, so benötigte Adam überhaupt keine Kleidung. Wo hätte er sie auch hernehmen sollen, denn Spinnrad und Webstuhl waren noch nicht erfunden.

So lag Adam meistens auf der faulen Haut, sonnte sich und schaute den Grillen, Vögeln und anderem Getier bei ihrem Treiben zu. Keine Frage, dass sein Leben mit der Zeit langweilig wurde. Und als der Alte mal wieder vorbeischaute, fragte Adam, ob er ihm nicht einen Gefährten machen könne, mit dem man sich unterhalten oder Spiele spielen könne. Gott fand die Idee großartig und formte schnell aus einer Rippe Adams einen Menschen und hauchte ihm Leben ein und sprach: „Hier hast du einen Gefährten, sein Name soll Edam sein.“ „Edam?“, wunderte sich Adam. „Gott, der Name ist so ähnlich wie meiner und außerdem finde ich ihn Käse. Kann er nicht anders heißen?“ So nannte Gott ihn Eva. Adam fand gleich Gefallen an dem Kumpel, denn der sah auch anders aus als er selbst. Er hatte sich oft in der Wasserfläche des kleinen Teiches in der Nähe gespiegelt und sich dabei eingehend betrachtet. Dieser Mensch unterschied sich von ihm dadurch, dass er auf der Brust zwei kleine Säckchen trug, in deren Mitte je eine dunkelrote Warze leuchtete, während ihm unten das fehlte, was er selbst zum Wasserlassen benötigte. Das fand er sehr seltsam und fragte Gott, ob ihm da nicht ein Fehler unterlaufen sei. Gott meinte, er wisse schon was er tue und Adam werde schon merken, wozu das gut sei.

Als Gott gegangen war, konnte Adam seine Neugier nicht länger zügeln und machte sich an den Kumpel ran, um ihn eingehend zu untersuchen. Er bestaunte die langen Haare, die bis an die Hüften reichten, strich über die kleinen Säckchen auf der Brust wobei sich die Warzen aufstellten und hart wurden. Das fand er lustig. Er wollte wissen, wonach sie schmeckten und nahm eine davon in den Mund und saugte vorsichtig daran. Eva fand das himmlisch und seufzte voller Genuss. Adam freute sich, dass Eva Gefallen daran fand und lutschte ebenfalls an der Warze der anderen Brust. Als sie sich in die Augen schauten, überkam sie ein wohliger Schauer und sie wussten, dass sie füreinander geschaffen waren. Adam war von Evas Lächeln geradezu verzaubert und die vollen Lippen mit den makellosen Zähnen zogen ihn an. Er presste seine Lippen leicht auf die ihren und ihre Zungen spielten zärtlich miteinander. Dabei hielten sie sich fest in den Armen. Es war ein wunderschönes Gefühl und Adam dankte Gott im Stillen, dass er ihm einen so wunderbaren Gefährten gemacht hatte.

Er erschrak heftig, als er fühlte, wie sich die Haut über seinem Ding, das er zum Wasserlassen hatte, spannte und es zur dreifachen der bisherigen Größe anschwoll. Das bemerkte auch Eva, denn etwas drückte gegen ihren Bauchansatz. Sie öffnete leicht die Schenkel und dirigierte das Ding unbewusst zu der Stelle, wo es ihr das größte Vergnügen bereitete. Als sie sich aus ihrer ersten wilden Umarmung lösten, griff Eva neugierig nach dem Ding. Die Berührung der fremden Hand ließ Adam erschauern. Eva jauchzte vor Entzücken, als sie unter dem steifen, harten Knüppel ein samtweiches Säckchen entdeckte. Sie betastete es vorsichtig und fand es mit zwei eiförmigen Kugeln gefüllt. Adam grunzte laut vor Vergnügen ob dieser zarten Berührungen. Das war das erste wollüstige Stöhnen in der Geschichte der Menschheit. Auch Adam setzte seine Untersuchungen fort und versuchte herauszufinden, ob Eva nicht doch etwas unter ihrem dichten Haarschopf zwischen den Schenkeln verbarg, was den Blicken verborgen war. Zu seinem großen Erstaunen fand er zwei Körperöffnungen in der Gegend, wo er nur eine besaß.

Es dauerte nur wenige Minuten, bis sie erkannten, wozu Gott sie mit unterschiedlichen Körperteilen ausgestattet hatte und sie übergaben diese voll stürmischer Hingabe ihrer Bestimmung.

Als sie eifrig beim Poppen waren, erschien Gott und schaute ihnen zu. Sie ließen sich aber nicht stören und fanden es auch nicht peinlich, denn das Schamgefühl war ihnen noch fremd. Gott hatte seine Freude, als er sah, wie glücklich sie waren. Er sprach: „Ich sehe, ihr habt das schönste Spiel, das ich mir für euch ausgedacht habe, schon selbst herausgefunden. Spielt es, so oft ihr wollt und bereitet euch damit die höchsten Genüsse. Solange ihr euch gegenseitig Freude bereitet und euch liebt, werden die paradiesischen Zustände auf diesem Planeten andauern. Aber wenn ihr das, was ich geschaffen habe, verändert, wird aus dem Paradies die Hölle. Deshalb seid mit dem zufrieden, was ihr habt, denn ihr werdet alles haben, um glücklich zu sein, und esst nicht von dem Baum der Erkenntnis, denn er bringt euch Unzufriedenheit! Unzufriedenheit mit euch selbst und mit dem was ihr habt.“ Er fuhr fort: „Von jetzt an werde ich mich euch nicht mehr zeigen, denn das Universum ist groß und es gibt noch viel zu tun für mich. Ich wünsche euch Glück bis ans Ende eurer Tage, und mehret euch redlich.“ So sprach Gott, löste sich in Luft auf und verschwand.

Aber wie es so ist, Adam und Eva erkannten nicht den Ernst der Situation. Wie sollten sie auch, schwebten sie doch in den höchsten Sphären der Glückseligkeit. So verging die Zeit mit körperlichen Genüssen und süßem Müßiggang und die mahnenden Worte des Schöpfers waren längst vergessen, als Eva eines Tages beim Sammeln von Beeren und Kräutern einen wunderschönen Baum mit prallroten Früchten entdeckte. Sogleich warnte sie ihre innere Stimme vor dem Genuss der Früchte. Da erschien eine Schlange, die sich vom Geäst des Baumes herabwand und sprach: „Guten Tag, Eva! Weißt du, was das für ein Baum ist? Das ist der Baum der Erkenntnis. Wenn du von seinen Früchten isst, wirst du einen großen Schritt in der Entwicklung nach vorn machen. Du wirst viel mehr wissen wollen und die Dinge mit ganz anderen Augen sehen als bisher.“ Eva, die nicht von den Früchten des Baumes essen wollte, wurde ratlos. Was mag das für ein Zauberbaum sein, der solche Kräfte hat, dachte sie. War sie nicht wunschlos glücklich mit ihrem Leben? Brauchte sie mehr Wissen? Wie anders würde sie die Dinge sehen, wenn sie eine Frucht von dem Baum aß? Die Schlange bemerkte ihre Unentschlossenheit und fuhr fort zu intrigieren: „Adam wird ganz sicher von den Früchten essen, wenn er den Baum findet. Dann wird er dich für dumm halten, wenn du nicht davon isst und er wird dich verlassen.“ Obwohl ihre innere Stimme sagte, dass die Schlange lügt, wurde Eva doch immer unentschiedener und neugieriger. Neugier war eben schon zu Anbeginn der Menschheit die größte Triebkraft für Fortschritt, egal ob er den Menschen nutzte oder schadete. Eva überlegte hin und her und da die Schlange nicht locker ließ und ihr die Früchte immer schmackhafter machte, griff sie schließlich zu. Kaum hatte sie den ersten Bissen gekaut und geschluckt, lief sie schreiend davon, um sich hinter dem nächsten Busch zu verstecken, denn sie schämte sich plötzlich ihrer Nacktheit. Keinesfalls wollte sie Adam so unter die Augen treten, denn sie fand ihren Körper auch noch hässlich und viel zu kurvenreich und fett. Fieberhaft schaute sie um sich und suchte nach etwas, womit sie ihren Körper verhüllen konnte. Sie entdeckte einen Feigenbaum und pflückte einige Blätter davon. Mit Hilfe von langen Gräsern band sie sich die Blätter vor die intimsten Stellen ihres Körpers und machte sich auf den Heimweg.

Adam krümmte sich vor Lachen, als er sie kommen sah. Doch das Lachen sollte ihm schnell vergehen, denn Eva fing gleich an zu nörgeln und sagte, wie er denn rumlaufe, ob er sich denn überhaupt nicht schäme. Adam hielt immer noch alles für einen gelungenen Scherz Evas und hob ihren Lendenschurz, um ihre süßen Pobäckchen zu tätscheln, denn es war ihm wieder danach zumute. Doch Eva klopfte ihm auf die Finger und nörgelte weiter an ihm herum. Sie warf ihm vor, er liege nur auf der faulen Haut und sie müsse das Essen heranschaffen, außerdem hätte er nur das EINE im Sinn. Adam war dermaßen verblüfft, dass er kein Wort zu seiner Verteidigung herausbrachte. Als friedliebender Mensch lobte er stattdessen ihren Arbeitseifer und die schönen Früchte, die sie mitgebracht hatte. Eva gab ihm sogleich von der Frucht zu essen, die sie heute entdeckt hatte. Dabei konnte sie sich eine spitze Bemerkung aber nicht verkneifen, die etwa so lautete: „Iss davon, dann wirst du schon sehen, was für eine schlampige Erscheinung du bist.“

Adam biss in die verlockende Frucht und sogleich kam ihm ein furchtbaren Verdacht. „Weib, du hast doch nicht etwa vom verbotenen Baum der Erkenntnis gegessen? Und mir auch noch davon gegeben?“ Auch ohne Evas Antwort war ihm sofort klar, dass es tatsächlich so war, denn auch er schämte sich plötzlich seiner Nacktheit und fand Eva auch gar nicht mehr so reizend wie zuvor. Er bekam einen furchtbaren Tobsuchtsanfall und schimpfte sie eine Schlampe, ein Luder und eine dumme Kuh. Schließlich rutschte ihm auch noch die Hand aus und er klebte ihr eine saftige Ohrfeige auf die Wange, die sofort feuerrot anlief. Damit war die moderne Form des Zusammenlebens von Mann und Frau geboren, welche später noch von Staat und Kirche abgesegnet wurde. So nahm das Unheil seinen Lauf und jetzt sind wir am

ENDE

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Ihr Lothar Schalkowski